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Yogatherapie bei Diabetes II (Der Heilpraktiker)

Worum geht es in diesem Artikel?

Hier legen wir den Schwerpunkt auf die Schulung der Achtsamkeit für Menschen mit Diabetes. Wir erläutern, warum Achtsamkeit eine Schlüsselkompetenz für Lebensstilveränderungen ist und stellen einige Bereiche und Übungssequenzen vor. Hier ein Auszug zum Thema 'Hunger und Sattheit
 

Wahrnehmung zu Hunger und Sattheit verfeinern
Atemachtsamkeit unterstützt auch eine Verbesserung der Wahrnehmung in Bezug auf den Verdauungstrakt und Hunger bzw. Sattheit. Oft reicht es schon aus, entspannt zu atmen und den Fokus auf den Bauchraum zu legen, um den Verdauungsraum bewusst wahrzunehmen und dann auch Hunger und Sattheit konkret zu spüren. Wird die Ausatmung vertieft, wird die Wahrnehmung im Bauchraum noch deutlicher. 
Diese Übungen werden klassischerweise mit sanften Drehungen und bzw. Umkehrhaltungen kombiniert unterstützt. Dadurch werden im Bauchraum Muskeln, Bänder und Sehnen gestaucht oder gedehnt. Nach der Übung sind die Bauchorgane besser durchblutet, Verspannungen können sich lösen und die Verdauung kann angeregt werden. Der haptische, körperliche Zugang zum Bauchbereich ist eine weitere gute Möglichkeit, die Wahrnehmung von Verdauung, Hunger und Sattheit bewusster wahrzunehmen. 
 

Ergänzende Dateien:

Lenarz__Orttmann-Heuser.pdf

Interessante Links zum Thema:

Naturheilkunde Kompakt
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Worum geht es in diesem Artikel?

Hier legen wir den Schwerpunkt auf die Schulung der Achtsamkeit für Menschen mit Diabetes. Wir erläutern, warum Achtsamkeit eine Schlüsselkompetenz für Lebensstilveränderungen ist und stellen einige Bereiche und Übungssequenzen vor. Hier ein Auszug zum Thema 'Hunger und Sattheit
 

Wahrnehmung zu Hunger und Sattheit verfeinern
Atemachtsamkeit unterstützt auch eine Verbesserung der Wahrnehmung in Bezug auf den Verdauungstrakt und Hunger bzw. Sattheit. Oft reicht es schon aus, entspannt zu atmen und den Fokus auf den Bauchraum zu legen, um den Verdauungsraum bewusst wahrzunehmen und dann auch Hunger und Sattheit konkret zu spüren. Wird die Ausatmung vertieft, wird die Wahrnehmung im Bauchraum noch deutlicher. 
Diese Übungen werden klassischerweise mit sanften Drehungen und bzw. Umkehrhaltungen kombiniert unterstützt. Dadurch werden im Bauchraum Muskeln, Bänder und Sehnen gestaucht oder gedehnt. Nach der Übung sind die Bauchorgane besser durchblutet, Verspannungen können sich lösen und die Verdauung kann angeregt werden. Der haptische, körperliche Zugang zum Bauchbereich ist eine weitere gute Möglichkeit, die Wahrnehmung von Verdauung, Hunger und Sattheit bewusster wahrzunehmen. 
 

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